Cécile Pieper beim Hockey

Cécile Pieper

Geburtsdatum: 31/08/1994
Karrierestart: 2013 mit den DANAS
Meine Frühstücksroutine: Kaffee mit Hafermilch, Hot / Frozen Wholey Bowl (abhängig von Wetter und Laune ;) ), Musik oder Podcast dazu
Lieblings-Bowl: Ocean Bowl
Lieblings-Topping: Nussmuse aller Art aber besonders Almond Candy

Cécile Pieper Portrait

Wer bist Du und was machst Du?

Ich bin Cécile Pieper, 27 Jahre alt und Feldhockeyspielerin bei den DANAS und HGC. Ich habe lange in Mannheim gewohnt und gespielt und dort meinen Bachelor in Psychologie und Master in Wirtschaftspsychologie absolviert. Dann ging es für mich 2 Jahre nach Köln, bevor ich nach Den Haag gezogen bin. Ich spiele hier Hockey und arbeite außerdem für Wholey im B2B Bereich!

Wie sieht ein typischer Tagesablauf von Dir aus?

Rise and Shine: Erste Trainingseinheit, davor gibt es einen Snack (meistens Bananenbrot) und Kaffee mit Hafermilch. Danach richtiges Frühstück, da darf eine Wholey Bowl natürlich nicht fehlen! Dann geht es ab an die Arbeit. Nachmittags vor dem zweiten Training einen Kaffee trinken (gehen) und dann falle ich abends nach dem zweiten Training erschöpft ins Bett.

Was war bisher der schönste Moment in Deiner Karriere?

Der Gewinn der Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro mit den DANAS.

Cécile Pieper mit Olympiamedaille

Was ist Dir bei Deiner Ernährung wichtig?

Ausgewogenheit und auch intuitives Essen ist mir wichtig. Ich achte darauf, dass ich meinem Körper möglichst alles gebe, was er braucht, um Leistung zu erbringen und ernähre mich laktosefrei und esse nur noch wenig Fleisch. Manchmal bedeutet Essen für mich aber auch einfach genießen.

Womit beschäftigst Du Dich normalerweise in Deiner Freizeit?

In meiner Freizeit vom Hockey arbeite ich. In meiner ,,freien Freizeit” verbringe ich Zeit mit Freunden und Familie und gehe Essen, Kaffee trinken oder unternehme etwas. Außerdem habe ich eine Leidenschaft für True Crime, höre viele Podcasts und lese gerne.

Wie hat Corona Deinen Alltag als Leistungssportlerin beeinflusst?

Ich musste viel alleine trainieren und bin mir darüber klar geworden, dass Mannschaftssport mein Ding ist. :) Ich habe viel Yoga gemacht, das für mich in der Corona Zeit noch mehr entdeckt und in den Alltag integriert. Außerdem habe ich mein Bananenbrot und Granola perfektioniert, was mein Snack-Game auf ein neues Level gebracht hat. :)

„Mich erkennt man schon von Weitem an…?”

..meinen bunten Haarspangen beim Hockey!

„Wenn ich nicht Sportlerin wäre, dann wäre ich…?”

Astronautin